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2017 Einbandgestaltung
     und Foto: Stefan Jahnke

 

Hintergründe - Birkenkreuz - Band 6: Das Komplott

 

Wirklich Neues, mein Freund, kann nur entstehen, wenn man es nicht erwartet, plötzlich darüber stolpert, es vielleicht ein Nebenprodukt einer gezielten Suche ist. Eben darum, weil es doch etwas Neues sein soll. Sonst ist es nur die Verwirklichung eines Traums.

Hass zerbrach schon oft den Frieden, stürzte Völker in sehr  lange, manchmal Jahrhunderte dauernde Kriege und Fehden. Meist blieb das Ergebnis weit hinter den Erwartungen zurück, verschlang das Leid den vermeintlichen Erfolg und ließ viele Tote zurück.

Nun stell Dir einmal vor, auf dieser Basis schafft man einen neuen Glauben, der einst die Welt beherrschen soll. Was, frage ich Dich, kann er denn bieten? Woran sollen die Menschen nur glauben?

Ferdinand Freiherr von Graubenburg
Historiker und Journalist, Alexandria, Ägypten, Juni 2012

 

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Manchmal ist das Unerwartete am Wege das, was wir übersehen oder aber, je nach Sicht auf die Dinge, als das Wichtigste im Leben ansehen. Besonders während meiner Mittelmeerraum-Recherchen bis zum Sommer 2012 entdeckte ich weitere Beweise für ungeahnte Zusammenhänge zwischen verschiedensten geschichtlichen Ereignissen und von anderen Kollegen bereits in Abrede gestellten Verbindungen. Daher wage ich auch in diesem Buch wieder zu behaupten, dass zumindest die Möglichkeit besteht, bald schon das ‚wahre Kreuz’ wiederzuentdecken und seine Geschichte der Welt zu offenbaren. Egal, ob dies allen Lesern gefällt. Trotzdem und besonders zum Schutz meiner Familie und aller meine Recherchen Unterstützenden erkläre ich vorsorglich:

Sämtliche Handlung und Personen in diesem Buch sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit wirklichen Geschehnissen und lebenden Personen sind reiner Zufall. Geschützte Marken und Namen dienen nur zur Erklärung und werden nicht beansprucht. Benannte Ämter und Institutionen, die sich eventuell aufgrund ihrer Aufgabengebiete erkennen, mögen ihre Nennung verzeihen. Es ist bekannt, dass sie in der Regel nicht so arbeiten wie hier beschrieben! Daher wurde versucht, mit leicht veränderten Behördennamen zu arbeiten.

Für all jene, denen meine Ergebnisse vielleicht ein wenig wehtun, da sie lange für wahr gehaltene Geschichten in Abrede stellen können. Ich danke dem 2009 verstorbenen Apostolischen Visitator Griechenlands, Kardinal Laghi, Kardinalpatron des souveränen Malteserordens, Träger des Großkreuzes des Verdienstordens der Italienischen Republik, für Einblicke in Historie und Gegenwart des Vatikans und seiner Orden. Manches muss einfach sein. Fiktion ist keine Illusion!

 

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Recherchen können spannend sein, oder aber auch langweilig.
Diesmal durfte ich eine ausgedehnte Reise durch den Mittelmeerraum unternehmen. Von Rhodos führte sie mich per Ausflugsdampfer und undefinierbaren türkischen Bussen nach Troja, von dort später per Flugzeug nach Zypern und weiter mit dem Schnellboot nach Alexandria in Ägypten. Nach dortigen Recherchen kam ich zurück nach Zypern, besuchte nach ausgedehnten Recherchen im griechischen Teil auch den der Türkei unterstellten und flog mit einem Helikopter nach Israel, wo ich heute noch den Beamten des Airports von Tel Aviv danke, dass ich bei der Grenzkontrolle zumindest meine Unterhose anbehalten durfte. Dafür erlebte ich sehr interessante Momente zwischen Jaffa, Jerusalem und Gaza, von wo ich dann wieder zurück nach Rhodos flog, um noch einige Tage am Strand auszuspannen.

So fand ich weitere und vor allem immer genauere Hinweise auf die Herkunft, das Leben und den heutigen Verbleib jenes edlen Geschlechtes, das bis ins 15. Jh. hinein an der heutigen Grenze zwischen Sachsen und Böhmen lebte, aber noch viel mehr tat, bei wichtigen geschichtlichen Ereignissen der letzten Jahrhunderte nicht nur anwesend war, sondern wegbereitend mitwirkte, und für einige Errungenschaften, aber auch für Angst und Schrecken nicht nur in Europa verantwortlich zeichnete.

Die Geschichte des Birkenkreuzes geht uns alle an. Sie kann unser Tun bestätigen oder auch unsere Welt verändern.
Ganz nebenbei ist sie so spannend, wie Geschichten um Vergangenheit und Gegenwart nur sein können.

Lesen Sie selbst!

Ihr

Stefan Jahnke

 

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